Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Preisauftrieb nimmt im Januar zu
Der Preisauftrieb bei Lebensmitteln hat zuletzt Fahrt aufgenommen: Pflanzliche und tierische Produkte verteuerten sich im Januar 2026 bei einem Plus von 2,1% gegenüber dem Vorjahresmonat stärker als in den Monaten davor. Zu Jahresbeginn lag die Teuerung bei Lebensmitteln damit gleichauf mit der Gesamtinflationsrate.
Nachdem sich die Teuerung bei Lebensmitteln Richtung Jahresende abgeschwächt hatte, zogen die Preise für pflanzliche und tierische Erzeugnisse zum Start ins neue Jahr wieder kräftiger an. Laut aktuellen Zahlen, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag (17.2.) vorlegte, verteuerten sich Nahrungsmittel in Deutschland in den zwölf Monaten bis Januar 2026 um 2,1%. Im Dezember 2025 hatte die Teuerung auf Jahressicht noch bei 0,8% gelegen. Allerdings war der Preisindex bei Nahrungsmitteln 2025 in keinem Monat so niedrig gewesen wie im Januar, wodurch der Unterschied zu Januar 2026 umso deutlicher ausfiel.
"Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen", erläuterte Destatis-Präsidentin Ruth Brand, bei der Vorlage der finalen Zahlen für Januar 2026, in dem die Gesamtinflationsrate ebenfalls bei 2,1% lag.
Marmelade und Honig deutlich teurer
Vergleicht man den Januar 2026 mit demselben Vorjahresmonat, haben sich Destatis zufolge Süßwaren wie Zucker, Marmelade und Honig um durchschnittlich 10,9% verteuert. Aber auch Obst wurde mit einem Plus von 6,1%, Eier mit 12,5% sowie Fleisch und Fleischwaren mit 4,9% binnen Jahresfrist spürbar teurer. Ein deutliches Minus wurde hingegen bei Speisefetten und Speiseölen mit einem Minus von 20,1% verzeichnet, und auch Molkereiprodukte waren bei einem Rückgang von 3,5% sowie Kartoffeln von sogar 10,1% günstiger.
Die Gesamtjahresinflation 2025 lag gegenüber dem Jahr davor bei 2,2%. Nahrungsmitteln verteuerten sich im Jahresvergleich nur um 2,0%, womit sich die Preisentwicklung bei pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen dämpfend auf die Gesamtinflation in Deutschland auswirkte. AgE
News
Preisauftrieb nimmt im Januar zu
Der Preisauftrieb bei Lebensmitteln hat zuletzt Fahrt aufgenommen: Pflanzliche und tierische Produkte verteuerten sich im Januar 2026 bei einem Plus von 2,1% gegenüber dem Vorjahresmonat stärker als in den Monaten davor. Zu Jahresbeginn lag die Teuerung bei Lebensmitteln damit gleichauf mit der Gesamtinflationsrate.
Nachdem sich die Teuerung bei Lebensmitteln Richtung Jahresende abgeschwächt hatte, zogen die Preise für pflanzliche und tierische Erzeugnisse zum Start ins neue Jahr wieder kräftiger an. Laut aktuellen Zahlen, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag (17.2.) vorlegte, verteuerten sich Nahrungsmittel in Deutschland in den zwölf Monaten bis Januar 2026 um 2,1%. Im Dezember 2025 hatte die Teuerung auf Jahressicht noch bei 0,8% gelegen. Allerdings war der Preisindex bei Nahrungsmitteln 2025 in keinem Monat so niedrig gewesen wie im Januar, wodurch der Unterschied zu Januar 2026 umso deutlicher ausfiel.
"Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen", erläuterte Destatis-Präsidentin Ruth Brand, bei der Vorlage der finalen Zahlen für Januar 2026, in dem die Gesamtinflationsrate ebenfalls bei 2,1% lag.
Marmelade und Honig deutlich teurer
Vergleicht man den Januar 2026 mit demselben Vorjahresmonat, haben sich Destatis zufolge Süßwaren wie Zucker, Marmelade und Honig um durchschnittlich 10,9% verteuert. Aber auch Obst wurde mit einem Plus von 6,1%, Eier mit 12,5% sowie Fleisch und Fleischwaren mit 4,9% binnen Jahresfrist spürbar teurer. Ein deutliches Minus wurde hingegen bei Speisefetten und Speiseölen mit einem Minus von 20,1% verzeichnet, und auch Molkereiprodukte waren bei einem Rückgang von 3,5% sowie Kartoffeln von sogar 10,1% günstiger.
Die Gesamtjahresinflation 2025 lag gegenüber dem Jahr davor bei 2,2%. Nahrungsmitteln verteuerten sich im Jahresvergleich nur um 2,0%, womit sich die Preisentwicklung bei pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen dämpfend auf die Gesamtinflation in Deutschland auswirkte. AgE
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Preisauftrieb nimmt im Januar zu
Der Preisauftrieb bei Lebensmitteln hat zuletzt Fahrt aufgenommen: Pflanzliche und tierische Produkte verteuerten sich im Januar 2026 bei einem Plus von 2,1% gegenüber dem Vorjahresmonat stärker als in den Monaten davor. Zu Jahresbeginn lag die Teuerung bei Lebensmitteln damit gleichauf mit der Gesamtinflationsrate.
Nachdem sich die Teuerung bei Lebensmitteln Richtung Jahresende abgeschwächt hatte, zogen die Preise für pflanzliche und tierische Erzeugnisse zum Start ins neue Jahr wieder kräftiger an. Laut aktuellen Zahlen, die das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag (17.2.) vorlegte, verteuerten sich Nahrungsmittel in Deutschland in den zwölf Monaten bis Januar 2026 um 2,1%. Im Dezember 2025 hatte die Teuerung auf Jahressicht noch bei 0,8% gelegen. Allerdings war der Preisindex bei Nahrungsmitteln 2025 in keinem Monat so niedrig gewesen wie im Januar, wodurch der Unterschied zu Januar 2026 umso deutlicher ausfiel.
"Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen", erläuterte Destatis-Präsidentin Ruth Brand, bei der Vorlage der finalen Zahlen für Januar 2026, in dem die Gesamtinflationsrate ebenfalls bei 2,1% lag.
Marmelade und Honig deutlich teurer
Vergleicht man den Januar 2026 mit demselben Vorjahresmonat, haben sich Destatis zufolge Süßwaren wie Zucker, Marmelade und Honig um durchschnittlich 10,9% verteuert. Aber auch Obst wurde mit einem Plus von 6,1%, Eier mit 12,5% sowie Fleisch und Fleischwaren mit 4,9% binnen Jahresfrist spürbar teurer. Ein deutliches Minus wurde hingegen bei Speisefetten und Speiseölen mit einem Minus von 20,1% verzeichnet, und auch Molkereiprodukte waren bei einem Rückgang von 3,5% sowie Kartoffeln von sogar 10,1% günstiger.
Die Gesamtjahresinflation 2025 lag gegenüber dem Jahr davor bei 2,2%. Nahrungsmitteln verteuerten sich im Jahresvergleich nur um 2,0%, womit sich die Preisentwicklung bei pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen dämpfend auf die Gesamtinflation in Deutschland auswirkte. AgE


